Junge Union Mönchengladbach

 
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Suffragette?Summer JUniversity 2016 - Sommer, Sonne, Seminare#PresseInfo "Comeback der Umerziehungs- und Bevormundungspartei"Suffragette?
Suffragette?
12.08.2016
Suffragette?
(vo) Suffragette? - Damit können viele wahrscheinlich wenig anfangen. Zu Zeiten von KanzlerIN, VerteidigungsministerIN und amerikanischer PräsidentschaftskandidatIN scheinen Frauen in der Politik heutzutage Alltag zu sein. Dabei wird leicht vergessen, dass dies vor einigen Jahrzehnten noch unvorstellbar...
Summer JUniversity 2016 - Sommer, Sonne, Seminare
13.07.2016
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(pp) Unser Kreisvorstandsmitglied Partick Palmen hat mit Freude an der diesjährigen Summer JUniversity der Jungen Union NRW in Köln teilgenommen. Angeboten wurden fünf hervorragend betreute Seminare zu den Themen Generationengerechtigkeit,...
#PresseInfo "Comeback der Umerziehungs- und Bevormundungspartei"
07.07.2016
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(pb) Zu der an den Oberbürgermeister gerichteten Forderung der Mönchengladbacher Grünen, angesichts des NRW-Landesgesundheitsberichtes 2015 einen „Masterplan Gesundheit“ für die Stadt auf den Weg zu bringen, bemerkt der Vorsitzende der Jungen Union Simon Schmitz: „Grünen-Fraktionschef...
Suffragette?
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NEIN zum Extremismus !
30.04.2015 - Gemeinde/ Stadt
NEIN zum Extremismus !

(Vorstand) Für den 1. Mai ist ein Nazi-Aufmarsch in unserer Stadt geplant. Wir als Junge Union sprechen uns klar gegen die fremdenfeindliche Meute aus: Mönchengladbach muss eine weltoffene und bunte Stadt bleiben! Dafür sind wir jedoch nicht bereit, im Kampf gegen Rechtsextremisten mit Linksextremisten zusammenzuarbeiten, da die Junge Union Mönchengladbach sich gegen JEDE Form von Extremismus bekennt.

Die Massengräber der Geschichte lehren uns, wohin Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit und der Hass auf Andersdenkende führen können. „Nie wieder!“ – Das soll die Lehre aus der Nazizeit sein. Trotzdem gibt es noch immer Menschen, die solchen Ideologien folgen. Angeführt von der NPD werden einige von ihnen am 1. Mai in Mönchengladbach aufmarschieren.

Die Junge Union Mönchengladbach erteilt diesen Nazis und ihrem Ideologiegebilde eine klare Absage: Der Neofaschismus steht im radikalen Widerspruch zu christlichem Denken und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Die Positionen der NPD sind zutiefst menschenverachtend, sie dürfen in unserer Stadt nicht auf offene Ohren stoßen.

Aus der Geschichte zu lernen, heißt jedoch auch, den Totalitarismus der DDR und die kommunistischen Massenmorde auf der ganzen Welt nicht zu vergessen: Auch vom linken Rand geht eine Gefahr für unsere Demokratie aus. Wer das „Nie wieder!“ ernst meint, muss unsere Werte deshalb gegen Angriffe aus allen Richtungen verteidigen.

In einer Reihe mit Antifa, Linkspartei, Attac und den Falken zu stehen, die ebenfalls an der Demonstration teilnehmen und ihnen damit eine Legitimation einzuräumen halten wir für enorm scheinheilig, denn eine Stellungnahme von Linksextremen gegen Rechtsextreme ist eine Farce.

Unsere Generation trägt eine sehr große Verantwortung. Die Vergangenheit darf niemals in Vergessenheit geraten. Zu dieser Aufklärung trägt die JU bei. Durch den Protest bsp. gegen NPD und Pro NRW, als diese bei der letzten Kommunalwahl wieder in den Stadtrat eingezogen sind. Darüberhinaus veranstaltet die JU gemeinsam mit der CDU jedes Jahr einen Festakt zum Mauerfall, wo wir an die Unrechte der DDR erinnern und wo gleichzeitig der große Erfolg der Wiedervereinigung hervorgehoben wird. Unser Bestreben ist es in unserer alltäglichen Arbeit dazu beizutragen, dass Extremisten keine Chance haben dürfen in unserer Gesellschaft. Das hat uns die Vergangenheit gelehrt und genau darin besteht die Aufgabe unserer Generationen und jeder anderen Generation, das NIEMALS zu vergessen.

Daher unterstützt die Jungen Union Mönchengladbach auch ausdrücklich die im Rat verabschiedete Resolution gegen Extremismus:

  • Der Rat der Stadt Mönchengladbach erteilt jeglicher Form von Extremismus, sei er politisch, religiös oder auf andere Weise motiviert, eine klare Absage.
  • Der Rat der Stadt Mönchengladbach stellt fest, dass Einzelpersonen und Gruppierungen, die extremistische Ziele verfolgen, in Mönchengladbach nicht erwünscht sind. Er erklärt, dass er im Rahmen der geltenden Gesetze alles dafür tun wird, Aktivitäten solcher Einzelpersonen oder Gruppierungen in Mönchengladbach zu unterbinden.
  • Der Rat der Stadt Mönchengladbach appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger in Mönchengladbach auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland friedlich zusammen zu leben und sich gemeinsam für das Wohl unserer Stadt einzusetzen.
  • Der Rat der Stadt Mönchengladbach fordert deshalb die Bürgerinnen und Bürgern auf, mit friedlichen demokratischen Mitteln ihre Haltung gegen Extremismus deutlich zu machen und öffentlich zu vertreten.